Bäume umarmen macht glücklich und gesund

Bäume umarmen, tief einatmen und wohlfühlen! Bäume umarmen – das macht nicht nur glücklich, sondern auch gesund! Wurde es bis vor wenigen Jahren oft noch ein wenig belächelt, ist es heutzutage längst gesellschaftsfähig geworden. Und nicht nur das: Mehrere internationale Studien haben inzwischen hohe medizinische Effekte nachgewiesen. Bäume umarmen reduziert nachweislich das Stresshormon Cortisol im Körper und fördert die Produktion sogenannter Killerzellen. Jene bekämpfen wirksam Krankheitserreger und sogar Tumorzellen.

Warum wir Bäume umarmen

Bäume berühren uns – und wir wollen sie berühren. Warum eigentlich? Der Ursprung dieser intensiven Verbindung ist in den Anfängen der Menschheitsgeschichte zu suchen. Heutzutage verbringen wir den meisten Teil unserer Zeit in künstlichen Umgebungen. Dazu kommt der allgegenwärtige Spagat zwischen Familie, Job und durchgeplanter Freizeit. Zudem immer dabei: das Smartphone. Diese permanente Reizüberflutung des Alltags überfordert Geist und Körper gleichermaßen. Die Folge: Stress und Krankheit.

Bevor wir zu diesem modernen, pausenlos gestressten Menschen wurden, lebten wir in einer ausschließlich natürlichen Umgebung. Diese war keineswegs stressfrei, das nicht. Aber die natürliche Umgebung ermöglichte das Überleben, gab uns Sicherheit und Geborgenheit. Daher löst Natur auch heute noch automatisch Wohlbefinden bei uns aus. Das ist tief in unserem Unterbewusstsein verankert.

Die Liebe zum Lebendigen

Bäume umarmen ist somit Ausdruck dieser „Liebe zum Lebendigen“, die der Mensch einfach in sich trägt. Der Psychoanalytiker Erich Fromm prägte dafür 1964 in seinem Werk „Die Seele des Menschen im Kontext“ den Begriff Biophilie – eine Zusammensetzung aus den altgriechischen Begriffen bios (Leben) und philia (Liebe). Unabhängig von Fromm entwickelte der Soziobiologe Edward O. Wilson in den 1980er Jahren aus evolutionsbiologischer Perspektive seine Biophilia-Hypothese. Darin beschreibt er die angeborene Affinität von Menschen zu unterschiedlichen Formen des Lebens, zu Habitaten und Ökosystemen. Aber warum eigentlich üben konkret Bäume diese überaus große Faszination auf uns aus?

Der Duft der Bäume

Das Geheimnis ist ihr Duft! Denn wir können sie echt gut riechen, die Bäume! Jeder von uns hat allein beim Gedanken an Bäume sofort diesen charakteristischen harzigen Geruch in der Nase. Nicht von ungefähr statten wir daher viele künstliche Produkte bewusst mit jenem typischen Duft aus: Lufterfrischer, Aromakerzen, Duschbad, Cremes …

Ausgelöst wird der Geruch durch die Terpenoide, die die Bäume verströmen. Und das Wichtigste: Diese botanischen Duftstoffe riechen nicht nur gut, sie haben tatsächlich eine positive medizinische Wirkung auf unseren Körper.

Damit Ihr Lieblingsbaum kraftvoll bleibt!

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Bäume umarmen stärkt Immunsystem

Gegenwärtig sind etwa 30.000 Arten von Terpenoiden bekannt. Bäume nutzen diese intensiv riechenden flüchtigen Substanzen unter anderem als eine Art Kommunikationsmittel, um ihre Artgenossen vor gefräßigen Schädlingen zu warnen oder für sie nützliche Insekten anzulocken, auf deren Speisekarte solche Schädlinge stehen.

Terpenoide aktivieren Killerzellen

Dass die Terpenoide zudem das menschliche Immunsystem stärken, haben inzwischen zahlreiche Studien belegt. Dr. Qing Li ist einer der bekanntesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet. Der Professor an der Nippon Medical School in Tokio erforscht seit 30 Jahren die Wirkung von Bäumen auf den Menschen. Er wies nach, dass die Terpenoide, die beim Atmen oder über die Haut aufgenommen werden, im menschlichen Körper die sogenannten Killerzellen aktivieren. Deren Aufgabe ist es, Krankheitserreger wie Viren oder kranke Zellen zu identifizieren und zu zerstören.

Terpenoide von Nadelbäumen besonders effektiv

Bereits nach einem eintägigen Aufenthalt im Wald konnte bei den Versuchsteilnehmern seiner Studie ein Anstieg dieser natürlichen Killerzellen im Körper um mehr als 40 Prozent nachgewiesen werden. Bemerkenswert dabei: Dieser Effekt hielt sich eine ganze Woche lang. Nach zwei Tagen im Wald erhöhte sich die Anzahl der Killerzellen um 100 Prozent. Dieses Niveau konnte sogar einen Monat lang gehalten werden, bevor es wieder absank. Terpenoide von Nadelbäumen wie Fichten, Kiefern und Tannen sind in dieser Hinsicht übrigens besonders effektiv.

Killerzellen im Kampf gegen den Krebs

Zudem aktivieren diese Killerzellen drei wichtige Anti-Krebs-Proteine: Perforin, Granulysin und Granzyme. Damit können potenzielle Krebszellen erkannt und zerstört werden. Es gibt bereits Chemotherapeutika, die auf Terpenoiden basieren. Und bei Tierversuchen mit Terpenoiden wurde beobachtet, dass ihr Einsatz verhindern konnte, dass der Krebs überhaupt ausbrach.

Fotos: Claudia Dreckmann

Bäume umarmen für Körper und Geist

Bäume umarmen hat neben der Stärkung des Immunsystems weitere positive Effekte für Körper und Geist. In ihrer Gegenwart schlägt das Herz ruhiger und gleichmäßiger, der Blutdruck sinkt, die Muskeln entspannen sich. Und wir bekommen spürbar bessere Laune.

Anblick von Bäumen unterstützt Genesung

Besonders bemerkenswert: Schon allein der Anblick von Bäumen tut uns gut. 1984 erschien dazu im Wissenschaftsmagazin „Science“ eine Studie. Untersucht wurde dabei in einem Krankenhaus in Pennsylvania die Länge der Genesungszeit nach Operationen abhängig vom Ausblick aus dem Krankenzimmer. Ergebnis: Patienten mit einem Ausblick ins Grüne erholten sich wesentlich schneller und brauchten deutlich weniger Schmerzmittel als jene, die auf eine triste Backsteinmauer schauten. Tatsächlich senkt bereits das Anschauen von Fotos mit Bäumen den Pulsschlag beim Betrachter.

Bäume umarmen senkt Stresshormon Cortisol

Forscher aus Michigan bestätigen diese Ergebnisse in einer Studie von 2019. Sie untersuchten das Vorkommen des Hormons Cortisol und des Enzyms Alpha-Amylase, welche bei starkem Stress im Körper ausgeschüttet werden. Erfreuliches Ergebnis ihrer Untersuchungen: Bäume umarmen erzeugt beim Menschen Entspannung. Bereits ein kurzer Aufenthalt im Grünen genügt. Danach reichen bereits 20 Minuten in der freien Natur aus, um das Stresshormon Cortisol im Körper deutlich zu reduzieren. Chronischer Stress und damit permanent erhöhte Cortisolwerte schwächen das Immunsystem auf Dauer und können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen sowie Übergewicht auslösen.

Bäume umarmen senkt messbar das Stresshormon Cortisol.
Enge Umarmung: Arme umschlingen einen Birkenstamm

Foto: Claudia Dreckmann

Bäume in der Wohngegend reduzieren Wohlstandskrankheiten

Wohnt man sogar direkt im Grünen, ist es noch besser für die Gesundheit. Aber auch in urbanen Wohngegenden können die Anpflanzungen von Bäumen für mehr Gesundheit sorgen. So treten die sogenannten Wohlstandskrankheiten wie Bluthochdruck, Herz- und Stoffwechsel-Erkrankungen und Diabetes tatsächlich seltener auf in Wohngegenden, wo mehr Bäume wachsen. Das wies der Chicagoer Umweltpsychologe Marc Berman von der Universität Chicago 2015 in einer Studie nach.

Bäume umarmen – gut für die Psyche

Mehr Bäume in der unmittelbaren Umgebung haben außerdem einen positiven Einfluss auf die menschliche Psyche. So belegt eine dänische Studie von 2019 mit mehr als 900.000 Menschen, dass das Risiko für spätere psychische Erkrankungen bei Menschen, die während ihrer Kindheit mit dem geringsten Grünflächenanteil lebten, um bis zu 55 Prozent höher ausfiel, als bei jenen, die in der Gegend mit dem höchsten Grünflächenanteil in der Studie aufwuchsen.

Spielen unter Bäumen stärkt intellektuelle Entwicklung

Wenn Kinder Bäumen nah sind, erzeugt das nicht nur positive körperliche Effekte, sondern fördert auch die intellektuelle und soziale Entwicklung. Indem sie auf Bäume klettern, können sie ihren Bewegungs- und Abenteuerdrang ausleben. Spielen unter Bäumen heißt riechen, tasten, spüren. In der Natur gibt es so viel zu entdecken und auszuprobieren. Das regt die Kreativität an und stärkt die Problemlösungskompetenz. Inspiration inklusive.

Spielen unter Bäumen macht Kinder glücklich und kreativ.
Mädchen umarmen Baumstamm

Foto: pixabay

Waldmedizin als eigene Forschungsrichtung

Endlich suchen auch die Erwachsenen wieder diesen inspirierenden wohltuenden Kontakt zu Bäumen. Bäume umarmen hat deshalb Hochkonjunktur. Japan kommt in diesem Bereich eine Vorreiterrolle zu.

Waldbaden: Trend Shinrin Yoku

Schon in den 1980er Jahren förderte die japanische Regierung Forschungen, die bewiesen, dass ein Aufenthalt im Wald eine medizinische Wirkung hat. Bereits 1970 wurde der offizielle Nationale Erholungswald Akasawa in der Präfektur Nagano eröffnet. Inmitten kilometerlanger Themen-Wanderwege befindet sich ein anerkanntes Waldtherapie-Zentrum. Jährlich kommen etwa 100.000 Japaner hierher zum Bäume umarmen und für ein erholsames Waldbad.

Begründer der Waldmedizin: Professor Qing Li

Die in den 1980er Jahren für eine japanische Waldschutzkampagne erfundene Bezeichnung Shinrin Yoku (engl. Forest Bathing) für das Waldbaden etablierte übrigens erstmals Dr. Qing Li mit seiner bereits erwähnten Studie 2007 auch in Fachkreisen. Er gilt als Begründer der Forschungsrichtung Waldmedizin.

Bäume umarmen als spirituelle Kraftquelle

Aber auch ohne diesen wissenschaftlichen Hintergrund spürten die Menschen instinktiv schon immer, dass sie sich in Gegenwart von Bäumen besser fühlen. Deshalb werden in vielen Kulturen Bäume als spirituelle Kraftquelle gesehen.

Bäume umarmen als intensiver Austausch

Bäume umarmen ermöglicht dabei einen besonders intensiven Kontakt. Nicht nur mit den Händen, sondern mit dem ganzen Körper dem Baum nah sein – das vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Die Energie dieses in sich ruhenden majestätischen und meist bis in den Himmel ragenden Lebewesens beruhigt und entspannt viele, die es ausprobieren.

Die Tatsache, dass die Wurzeln des Baumes so tief und fest im Boden verankert sind, verbinden die Menschen mit Stabilität und Kraft. Sie spüren diese vom Baum auf sich übergehen, werden von Ruhe und Gelassenheit erfasst und finden dadurch zur eigenen inneren Stabilität.

Ritual Baumzeremonie

Um den spirituellen Kontakt zu Bäumen herzustellen, gibt es sogar feste Rituale. Im Schamanismus beispielsweise wird die Baumzeremonie ausgeübt. Darin wird der Baumstamm als Kanal zwischen Himmel und Erde gesehen. Es wird zum Baum gesprochen, im Gebet wird von Sorgen und Nöten erzählt, werden Wünsche formuliert. Die Verbindung zum Baum wird als Austausch wahrgenommen.

In speziellen Kursen verschiedenster Anbieter werden solche Baumzeremonien durchgeführt bzw. Anleitungen dafür vermittelt. Manche Menschen ziehen schon allein daraus Kraft, mit Gleichgesinnten eine Gruppenerfahrung zu erleben. Im Grunde jedoch kann jeder, dem danach ist, auf seine eigene individuelle Art Bäume umarmen und daraus für sich positive Energie ziehen.

Anleitung: Bäume umarmen

1. Baum suchen

  • Der Baum kann im Garten, Park oder Wald stehen. Er wird Ihre Aufmerksamkeit erregen und Sie irgendwie anziehen.
  • Nicht groß darüber nachdenken. Wenn Sie einem geeigneten Baum nahe sind, werden Sie dies spüren. Einfach auf die Intuition vertrauen.

2. Kontakt aufnehmen

  • Zuerst mit den Fingern und den Handflächen Kontakt aufnehmen. Dabei gern den Baum umkreisen, soweit möglich.
  • Ihn aufmerksam anschauen, die Details wahrnehmen, eine geeignete Stelle für den engeren Kontakt auswählen.

3. Baum umarmen

  • Nah an den Baum herantreten, zusätzlich zu den Händen bei Bedarf auch die Stirn an den Stamm lehnen und nach und nach den gesamten Körper.
  • Beide Arme auf Brusthöhe ausbreiten und den Stamm umfassen, soweit dies möglich ist. In der für Sie bequemsten Position verharren.

4. Verbinden

  • Tief ein- und ausatmen, den intensiven Geruch inhalieren, innehalten, die Ruhe zulassen.
  • Gern auch ein Ohr und die Wange an den Baum lehnen, lauschen und in sich selbst hineinhören. Die eigenen Gedanken fließen lassen.
  • Man kann auch zum Baum sprechen, ihm Fragen stellen, von sich erzählen. So viel Zeit nehmen, wie einem selbst notwendig erscheint.

5. Verabschieden

  • Einen abschließenden schönen Gedanken fassen oder aussprechen. Wer mag, bedankt sich beim Baum für den Austausch verbal.
  • Danach ruhig zurücktreten vom Baum und sich langsam entfernen, um die entspannende Stimmung aufrechtzuerhalten.

Bäume umarmen: Prominente Fürsprecher

Um die Bedeutung dieser intensiven Verbindung zwischen Baum und Mensch wussten und wissen seit jeher viele kluge Köpfe. So formulierte Hildegard von Bingen, Naturwissenschaftlerin, Kirchenpolitikerin, Dichterin und Denkerin, bereits im 12. Jahrhundert allumfassend: „Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit und diese Kraft ist grün.“

Shigo – Vater der modernen Baumpflege

Im Einklang damit lebte ebenfalls Alex L. Shigo, der Vater der modernen Baumpflege: „Touch Trees! Berühre die Bäume und sie werden Dich berühren, in ihrer Schönheit und mit ihrer Fülle!“ So heißt es in seiner berühmten Zitatesammlung „Kernpunkte“ rund um den Baum. In seiner Forschung beschäftigte Shigo sich intensiv mit den Vorgängen im Inneren von Bäumen und revolutionierte damit in den 1970er Jahren die Baumpflege.

Schon Baumfreund Goethe wusste um positive Effekte

Einer der wichtigsten Schöpfer deutscher Dichtkunst war ebenfalls ein Baumfreund. Johann Wolfgang von Goethe, neben seiner Schriftstellerei unter anderem etablierter Naturforscher, erkannte früh den Einfluss von Bäumen auf die menschliche Gesundheit und Psyche: „Und gewiß, wer sein Leben lang von hohen ernsten Eichen umgeben wäre, müßte ein anderer Mensch werden, als wer täglich unter luftigen Birken sich erginge.“ Dieses Zitat stammt aus den 1836 von Goethes langjährigem Vertrauten Johan Peter Eckermann veröffentlichten „Gesprächen mit Goethe in seinen letzten Lebensjahren“.

Übrigens: In seinem Garten kümmerte der Dichter sich zeitlebens persönlich um seine Bäume und beobachte intensiv ihr Wachsen und Werden. Neben den Erkenntnissen für seine Forschungen liebte er es, sich dort zu erholen und zu entspannen, zog aber hieraus ebenso ein hohes Maß an kreativer Energie für sein schöpferisches Werk.

Bäume umarmen stärkt die Gesundheit

Fazit: Was viele von uns instinktiv spüren, ist inzwischen empirisch belegt. Bäume umarmen macht uns zu gesünderen Menschen – auf medizinischer und psychischer Ebene. Alex L. Shigo hat es in einem seiner „Kernpunkte“ treffend formuliert: „Bäume sind wie große Batterien.“ Wie diverse Studien nachgewiesen haben, ist dies im wahrsten Sinne der Worte so: Terpenoide tanken heißt Kraft tanken!

Und auch im spirituellen Sinne können wir durch den Kontakt zu Bäumen Energie auftanken. Im Austausch sollte ihr Wohlergehen zu unseren Prioritäten zählen. Um es mit Alex L. Shigo zu sagen: „Leute, die Bäume berühren, sorgen sich um die Bäume und um unsere gemeinsame Welt.“ So soll es sein.

Die Autorin: Claudia Dreckmann

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2 Antworten
  1. Maria

    Hallo,
    Danke für euren Artikel. Bäume umarmen und Waldbaden sind seit langem mein Steckenpferd. Einen Hinweis, oder eine Frage, (vielleicht hab ich es auch überlesen, dann möge man mir verzeihen) Terpene werden doch hauptsächlich von Nadelgehölz abgesondert, wenn ich also duch ein lichtes Buchenwäldchen schlendere tut mir das zwar immer noch besonders gut, aber ich hab halt nicht die Anregung der Killerzellen.
    Ich bin auch vorsichtig, was Heilsversprechen angeht, am Ende denkt ein schwer krebskranker Mensch, hach ja, ein Spaziergang im Wald, Terpene, Killerzellen, komm ich pumperlgsund wieder raus. Wobei die Möglichkeiten des Universums unendlich sind 😉
    Viele Grüße und achtsame Momente
    Maria

    Antworten
    • Baumpflegeportal

      Liebe Maria,
      vielen Dank für Deine Anmerkung. Der Hinweis auf die Nadelgehölze findet sich tatsächlich in unserem Beitrag. Und wir haben versucht, auch sehr deutlich zu machen, dass ein Waldbesuch selbstverständlich nicht den Arzt ersetzt. In erster Linie ging es uns darum, mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie gut Körper und Geist die Nähe von Bäumen tut. Dass Du diese positiven Effekte von Bäumen auch so schätzt und gern genießt, das freut uns sehr. Wir wünschen Dir noch viele schöne und erholsame Stunden beim Bäume umarmen und Waldbaden.
      Herzliche Grüße
      Das Team vom Baumpflegeportal

      Antworten

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