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Bäume auf der Baustelle richtig schützen

Bevor es mit der eigentlichen Arbeit auf Baustellen losgeht, muss der Bauherr oder Bauträger das Grundstück vorbereiten. Hierfür gibt es gesetzliche Regelungen, wie eine Baustelle auszusehen hat. Was die Wenigsten wissen: Bäume unterliegen einem gesetzlichen Schutz auf Baustellen. Der Gesetzgeber schützt sie so vor Schaden während der Bauphasen. Aber wie schütze ich Bäume vor Schäden auf Baustellen? Genau diese Frage hat sich das Team von BennoBaumschutz gestellt und dafür eine praktikable und schnelle Lösung gefunden:

BennoBaumschutz beschützt Bäume

Als Bauleiter ist Norman Seher immer wieder mit der gleichen Situation konfrontiert: In den verschiedenen Bauphasen schreibt das Gesetz vor, Bäume auf Baustellen richtig zu schützen. „In der Vergangenheit war das mit einem hohen Aufwand verbunden, der noch dazu kostenintensiv war“, blickt Seher auf die Zeit vor BennoBaumschutz zurück.

„Kollegen fuhren los, kauften Material und verbauten es am Baum“, erzählt er weiter. Trotz des enormen Aufwands war der Baum dadurch nicht optimal geschützt. „So konnte das nicht mehr weitergehen“, fand er.

Warum eigentlich Baumschutz auf Baustellen?

Der Baumschutz auf Baustellen ist keine willkürliche Sache, sondern eine gesetzliche Verpflichtung. Neben dem Bundesnaturschutzgesetz spielen auch lokale und örtliche Vorgaben dabei eine Rolle. Sie regeln auf verschiedenen Ebenen, wie der Baum auf der Baustelle zu schützen ist. Der Baumschutz ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Bäume auf Baustellen müssen mindestens nach der DIN 18920 und der RAS-LP 4 geschützt werden. Bauleiter und Planer haben diese Verordnungen und Normen schon vor dem ersten Spatenstich im Blick. Ziel dieser Verordnungen ist es, Bäume zu schützen und zu erhalten. Sie sollen auch eine längere Bauphase im besten Fall unbeschadet überstehen.

Hilfe aus dem Wald

Norman Seher setzte sich mit seinem Freund Benedikt Schneebecke zusammen. Letzterer ist gelernter Forstwirt. Gemeinsam tüftelten sie an einer Lösung, die Bäume effizient auf Baustellen schützen sollte. „Die Lösung sollte natürlich schnell und einfach zu montieren sein. Der Preis musste dabei fair bleiben“, blickt Seher auf ihre Ideenschmiede zurück. Lange brauchten die erfinderischen Männer aus dem hohen Norden nicht, um eine Lösung zu finden: BennoBaumschutz war geboren.

„Ziemlich schnell war unser erstes System, die ‚Benno-Baumschutzmanschette‘ geboren“, erklärt Seher. Dies ist ein schnelles Klick-System, das um den Stamm des Baumes gelegt wird. „Wichtig war uns hier, dass der Baum nicht beengt wird, Luft zirkulieren kann und die Rinde optimal vor Stößen geschützt ist“, so Seher.

David und Goliath schützen Bäume

Schnell war Benedikt Schneebecke und Norman Seher klar, dass es mit der ‚Baum-Schutzmanschette‘ nicht getan ist. Sie entwickelten weitere Systeme, wie den ‚Benno-Baumschutzkasten‘. Ihn gibt es in den Ausführungen „David“ oder „Goliath“. Dieses Stecksystem baut man großflächig um den Baum herum auf. Die Kästen haben eine Höhe von zwei Metern. Sie schützen den empfindlichen Wurzelbereich und den Stamm der Bäume. „Der Aufbau dauert wenige Minuten und Nutzer brauchen keine Vorkenntnisse“, so Seher. Zudem gibt es auf der Homepage von BennoBaumschutz Erklär-Videos.

Fotos: BennoBaumschutz GbR

Weil Baumschutz nachhaltig ist

Die beiden Männer schützen nicht nur mit ihrem System Bäume, sondern auch die Umwelt. „Uns war es wichtig, dass wir nachhaltige Materialien verwenden“, erklärt Seher weiter. Das Holz für die Systeme liefert Kollege Benedikt Schneebecke direkt aus seinem Wald. Den Schlauch, der die Elemente zusammenhält, gibt es in zwei Ausführungen: PVC oder Naturhanfseil. „Bis dato greifen die Kunden eher auf den PVC-Schlauch zurück. Der ist kostengünstiger aber aus keinem Naturmaterial“, weiß Seher. BennoBaumschutz liefert die Systeme montagefertig auf die Baustelle. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieser Baumschoner wiederverwendbar ist. Auf der einen Baustelle abgebaut, ist er auf der nächsten Baustelle schnell wieder einsatzbereit.

Rent a Baumschutz

„Gerade bei Großprojekten, bei denen 300 oder 400 Systeme benötigt werden, bieten wir unsere Produkte zur Miete an“, erklärt Seher weiter. Erweitern Gemeinden oder Städte Radwege, schreibt ihnen der Gesetzgeber vor, bei diesen Maßnahmen alle Bäume zu sichern. „Bei Alleen sind das ein paar hundert Bäume“, so der Bauleiter.

Die Männer bieten bei solchen Projekten an, Systeme für einen vereinbarten Zeitraum zu mieten. „Bisher fanden wir noch immer eine Lösung, um Bäume auf Baustellen zu schützen“, sagt Norman Seher. Bäume schützen und das nutzerfreundlich und effizient sei schließlich ihr Credo.

Autorin: Simone Huss-Weber

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